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vBusDepot - die offizielle Deutsche Seite zu vBus - Busdriver - TEST

Achtung: Das vBusDepot befindet sich im Archivmodus!

Der vBusDepot.eu BUSDRIVER-TEST
Bitte beachten Sie, dass dieser Text so im Juni 2007 geschrieben wurde. Besonders bezüglich vBus hat sich seither viel geändert!

Navigation:

Einführung

Offizielle Produktbeschreibung des Herstellers

Spielspaß

Grafik

Endnote

Vergleich Busdriver gegen vBus A6A

Alle Screenshots aus BUSDRIVER by ConeBone (Busdrivergame.org)

Einführung

BUSDRIVER

Am 22.03. war es endlich soweit. Ich startete den ersten kommerziellen Bussimulator, den es jemals gab. Die Erwartungen waren auf Grund des hohen Kaufpreises sehr hoch und ich rechnete eigentlich damit, dass Busdriver vBus souverän ablösen würde. Hat Busdriver die Erwartungen erfüllt?
Das alles können Sie im großen vBusDepot.de Test nachlesen.

Offizielle Produktbeschreibung des Herstellers

Blinker setzen, in den Seitenspiegel schauen und losfahren. Hunderte von PS bringen den tonnenschweren Bus samt Fahrgästen in Bewegung. In dieser sehr realistischen Simulation müssen Sie verschiedene Busse durch eine belebte Stadt fahren. Halten Sie den Fahrplan ein und steuern Sie die nächste Haltestelle an. Aber bremsen Sie nicht zu abrupt, sonst könnten sich Ihre Fahrgäste verletzen.Und achten Sie auf die Verkehrsregeln! Bei rücksichtsloser Fahrweise werden Punkte abgezogen.Schauen Sie beim Abbiegen in den Spiegel, setzten Sie den Blinker beim Spurwechsel und halten Sie an roten Ampeln an.Realistische Wetterbedingungen, die Einfluss auf das Fahrverhalten der Busse haben, Tag- Nachtwechsel mit entsprechenden Beleuchtungsverhältnissen und ein zunehmendes Verkehrsaufkommen im Berufsverkehr machen diese Simulation unglaublich spannend und abwechslungsreich. • 10 verschiedene Busse mit unterschiedlichem Fahrverhalten • Riesige Stadt mit sehr realistischer Grafik • 30 abwechslungsreiche Missionen • Wetterwechsel und Tag-Nacht-Zyklus • Verstöße gegen die Verkehrsregeln werden bestraft

Spielspaß

Wenn man das Spiel startet, wird man erstmal von einem übersichtlich aufgebauten Menü empfangen. Was erstmal einen guten Eindruck macht, ist die ansprechende Hintergrundmusik. Allerdings ist das Menü nur mit der Tastatur bedienbar, was nicht gerade den besten Eindruck macht. Ein weitere Minuspunkt ist, das das Spiel nur auf Englisch erhältlich ist (Internet - Kauf)

BUSDRIVER2

Immerhin erlaubt das Spiel eine frei wählbare Tastaturbelegung, sowie die Möglichkeit per Lenkrad zu fahren.

BUSDRIVER3

Nachdem alle Voreinstellungen getroffen sind, geht es auf die Strecke.
Die angekündigten 10 verschienden Busse sind am Anfang nicht verfügbar, sondern nur eine relativ geringe Anzahl.
Weitere Busse oder Missionen muss man erst freischalten.

BUSDRIVER4

Vergeblich sucht man eine Möglichkeit, die Kameraperspektive zu ändern. Die Kamera ist voreingestellt und im Modell festgelegt, somit gibt es nur eine einzige Kameraperspektive und keine Fahreransicht. Soweit so gut. Zuerst einmal den Bus in Gang setzen. Hier muss man - anders als bei vBus - weder Motor anlassen noch Gang einstellen. Es gilt die Devise einsteigen und losfahren. Auch fehlt eine Möglichkeit, die Türen zu öffnen oder den Bus abzusenken. Außerdem fehlt eine Matrixanzeige. Mit einem ordnungsgemäßen Blinken (wenn man das vergisst, gibt es Punktabzug) verlassen wir nun mit einem der fiktiven Busse (reale Busse sucht man hier vergeblich) den Betriebshof. Anders als in vBus ist hier der Realismus leider zu kurz gekommen. Riesige Pfeile auf der Straße zeigen den Weg und die Bushaltestelle ist wirklich nicht zu übersehen:

BUSDRIVER5

Eine solche Haltestelle habe ich im realen Leben noch nicht gesehen. Ist man an der Haltestelle angekommen, muss man durch Druck auf Enter die Türen öffnen. Der Bus senkt sich hier automatisch ab. Außerdem wechselt die Kameraperspektive:

BUSDRIVER6
BUSDRIVER7

So fährt man eben von Haltestelle zu Haltestelle. Mit der Zeit wird diese Fahrt extrem langweilig, und durch die wirklich schlechte Kameraperspektive rammt man schon einmal ein vor einem fahrendes Auto, welches man schlichtweg nicht gesehen hat. Ebenfalls extrem nervig ist, das die Busse ein so schlechtes Handling besitzen, das man sehr schwer auf der eigenen Spur bleiben kann, und dann Punktabzug wegen vergessenen Blinkens bekommt.
Busdriver schafft es nicht wirklich, die Faszination Busfahren "rüberzubringen", es ist eher ein lasches, völlig unrealistisches Simulationsspiel entstanden.

Extrem nervig ist auch das Bremsverhalten. Ohne ein wirklich langsames Bremsen mit endlosem Bremsweg sind Punktabzug und kreischende Fahrgäste garantiert. Das nervt auf Dauer und ist Gift für den Spielspaß.

Nachdem ich die Testrunden für den Test gedreht hatte, hatte ich keine Lust weiterzuspielen.


WERTUNG: Spielspaß: 5/15 Punkte

Grafik

Busdriver besticht durch wirklich schöne Grafik. Einzig die mangelnde Auswahl der Kameraperspektive sorgt hier für Abzug. Die vom Computer gesteuerten Autos sehen sehr realistisch aus. Nur die Gestaltung der Busse überzeugt nicht wirklich, sondern wirkt stellenweise lieblos. Auch über das Design der Haltestellen kann man streiten, die Stadt sieht jedoch sehr gut aus.


WERTUNG: Spielspaß: 8/15 Punkte

Endnote

Zwar erfüllt es nicht alle Erwartungen, doch die schöne, liebevoll gestaltete Stadt tröstet über die viel zu kurz geratenen Linien und die schlecht detaillierten Busse hinweg. Eine "ausreichende" BusSIMULATION.


13/30 Punkte AUSREICHEND (4,0)

Preis- / Leistungsverhältnis: UNGENÜGEND (6,0)

30 Euro sind für DIESES Spiel zu viel.

Vergleich Busdriver gegen vBus A6A

Grafik:

BUSDRIVER8

vBus_Grafik

Von der Gestaltung der Landschaft hat klar Busdriver die Nase vorne, allerdings ist der Detailgrad der vBus Busse um einiges höher. Ebenfalls sehr störend sind die vielen, vielen Anzeigen, welche bei Busdriver noch ins Bild ragen, während bei vBus mehr wert auf die Ansicht des Buses und der Strecke als die der Anzeigen geachtet wurde, welche dezent ins Gesamtbild eingefügt wurden.

Fazit: Von der Grafik her hat Busdriver leicht die Nase vorne, was von der Unterstützung von Bergen und der wirklich schönen Stadt herrührt. Hier muss der Freewarekonkurrent klar zurückstecken, auch wenn die Busse in vBus viel detaillierter sind.


Spielspaß:

Während man bei vBus ohne Probleme viel Zeit im Spiel verbringen kann, ohne dass es einem langweilig wird, was von einem großen Angebot an Strecken herrührt, verliert man bei Busdriver recht schnell die Lust.

Fazit: In Sachen Spielspaß hat der Freewarekonkurrent klar die Nase vorne. Busdriver wird sehr schnell langweilig.


Realismus:

Bei Busdriver: Verkehrsregeln, Schadensmodell, Wetter, Tag/Nacht, realistisch anmutende Personen
Bei vBus: 3d Cockpit, detaillierte Modelle, Türen einzeln anwählbar, Bus absenkbar (in alle Richtungen), Niveauregler, Matrixanzeige kann selbstständig gewählt werden, Licht selbständig an- und ausschaltbar, Gelenkbusse möglich usw.

Fazit: Beim Realismus muss Busdriver wieder zurückstecken. vBus ist einfach viel realistischer als Busdriver, was unter Umständen daher rührt, dass die Entwickler die Entwicklung als Hobby ansahen.


Busse:

Busdriver: Ausschließlich Fantasiemodelle
vBus: Mercedes-Benz, MAN, Setra, Neoplan, Ikarus, Solaris, Karosa u.v.m.

Fazit: Auch hier hat vBus wieder die Nase vorne, realistische Modelle kommen besser an.




GESAMTFAZIT: Es lohnt sich nicht, für Busdriver die 30 Euro zu bezahlen. Die Testversion, welche 1 Stunde gratis spielen ermöglicht, reicht völlig aus, danach verliert man die Lust. vBus ist klar der Favorit, wenn man sich wirklich für Busse interessiert und ein realistisches Spiel spielen will. Wenn man einfach nur ein bisschen fahren will, sollte man sich Busdriver anschauen, auch wenn vBus Busdriver in nahezu allen Bereich überlegen ist.

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